Aktuelles

Verpatzter Saisonstart in Lasberg

Zwei Monate gab es kein Kräftemessen auf Pflichtspielniveau, damit war am Sonntag nun endgültig Schluss, um 17 Uhr starteten wir gemeinsam mit Lasberg, Haslach und Altenberg als die letzten vier Bezirksligisten in die Spielzeit 2026/27 und der Gegner war im Vorfeld nur schwer einzuschätzen. Es gab wenig Informationen und Erfahrungswerte, außer dass die Hausherren seit 30 Ligaspielen ohne Niederlage sind und aufgrund deren großgewachsener Angreifer vor allem bei Standardsituationen Gefahr ausstrahlen. Dies sollten wir auch schmerzhaft zu spüren bekommen, bei der verdienten 4:1 Niederlage ließen uns die Lasberger keine Chance und zeigten eiskalt unsere Schwächen auf.

Hälfte Eins:

Einen bitteren Ausfall gab es bereits im Vorfeld der Partie, Jakob Pechmann musste während der Woche das Training aufgrund Knieschmerzen abbrechen, eine Diagnose bzw. Ausfalldauer steht derzeit noch nicht fest. Auch Jonathan Altendorfer war im Vorfeld angeschlagen, konnte aber immerhin auf der Bank Platz nehmen. Die Flügelzange wurde mit dem als Laufente bekannten Martin Schinkinger und Sommer-Neuzugang Valentin Mandl bestückt, diese sollten aber erstmals in Erscheinung treten, als das Schicksal bereits seinen Lauf genommen hat. Bei sommerlichen Temperaturen und einem trockenen bzw. sandigen Untergrund waren exakt zwei Minuten gespielt, als die Lasberger Tormusik ein erstes Mal ertönte. Nach einem Blackout von Stefan Schürz an der Strafraumgrenze schnappt sich Michael Hackl den Ball und tunnelt den herauslaufenden Markus Schinkinger, der in dieser Szene mit einem Lupfer gerechnet hat. In Minute 7 wird Lasberg erstmals aus einer Standardsituation gefährlich, der Freistoß von Sommerneuzugang Peter Ploberger geht knapp an der rechten Stange vorbei. Bis Minute 25 finden wir uns dann aber immer besser zurecht, in Minute 18 gibt es auch die erste Doppelchance, nach Laufpass von Daniel Zauner auf Valentin Mandl wird sein Querpass zur Ecke geklärt, bei dieser verpassen alle Lembacher knapp.

In Minute 26 hält sich unsere Gegenwehr dann leider wieder in Grenzen und der Aufsteiger stellt auf 2:0. Über die linke Seite bringt Michael Hackl den Ball zu Kapitän Stefan Wald, dieser befördert das Spielgerät Richtung Elferpunkt zu Michael Würzl und knallt das Spielgerät schnörkellos via Unterkante Querlatte in die Maschen. Die restliche erste Spielhälfte verläuft relativ ausgeglichen, ein Weitschuss von Sebastian Traxler geht drüber, die größte Chance hat Martin Schinkinger, der gegen die Laufrichtung von Goalie Höller nach einer Mandl-Flanke über das Kreuzeck köpfelt. Bei Lasberg findet ein Stangler von Andreas Stütz keinen Abnehmer, kurz vor dem Pausenpfiff vom unter Beobachtung stehenden Schiedsrichter Hamza Naciri köpfelt Michael Würzl völlig freistehend Max nach einem Freistoß an, die Szene wurde aber wegen Abseits abgepfiffen. Pausenstand 2:0.

Hälfte Zwei:

Unser Trainer Amarildo Zela reagierte und brachte mit Manuel Kainberger und Jonathan Altendorfer zwei neue, temporeiche Flügelspieler, ehe diese aber ins Spiel fanden, hat die Waldhör-Elf bereits auf 4:0 erhöht. Zunächst kann wenige Augenblicke nach Wiederanpfiff Michael Würzl ein weiteres Gastgeschenk unsererseits nicht nutzen, dann erhielten wir eine Lehrstunde in puncto Standardsituationen. In Minute 49 tritt Peter Ploberger einen Freistoß von der rechten Seite Richtung zweiter Stange, dort lauert Hüne Michael Würzl und ist mit dem Kopf zur Stelle. Zwei Minuten später ist die Situation spiegelverkehrt, Peter Ploberger tritt den Freistoß in der Nähe der linken Strafraumecks, Max macht einen Schritt aus seinem Tor heraus, der Ball wird aber immer länger und länger und geht genau ins rechte Kreuzeck. In Minute 55 dann eine strittige Szene im Lasberger Strafraum, Adrian Velaj behauptet sich stark und zieht in die Box und wird dort (regelwidrig oder nicht) gestoppt, Linienrichter Denis Babic zeigt ein Foul an, Schiedsrichter Hamza Naciri überstimmt seinen Assistenten und sagt weiterspielen. Pech leider in dieser Situation, es sollte dann für ca. 20 Minuten wieder unsere letzte Offensivaktion gewesen sein.

Lasberg war weiterhin bissiger in den Zweikämpfen und gefährlicher in der Offensive, in Minute 64 trifft Michael Hackl die Stange, der Nachschuss von Andreas Stütz geht drüber, in Minute 69 entschärft Max aus spitzem Winkel gegen Michael Würzl. In Minute 72 zeigt Schiedsrichter Naciri dann doch noch auf den Punkt im Lasberger Strafraum, Jonathan Altendorfer ist zu schnell für Mathias Fragner, der ihn nur mehr per Foul stoppen kann, Idris Sakic tritt an und trifft scharf in die Mitte, keine Chance für Goalie Höller. Lasberg lässt in der Schlussviertelstunde weitere gute Gelegenheiten aus, zweimal ist es Michael Würzl dessen Kopfball drüber geht bzw. ein Flachschuss von Max entschärft wird, auch Andreas Stütz wird kurz vor Abpfiff noch einmal gefährlich. Wir geben aber trotzdem nicht auf und bejubeln sogar kurz den zweiten Treffer, Idris Sakic übernimmt nach Flanke von Sebastian Traxler direkt und trifft, die Fahne von Assistent Babic war aber bereits oben. So bleibt es leider bei einer verdienten 4:1 Auswärtsniederlage zum Saisonstart, bei der Felix Hofmann am Ende auch noch angeschlagen runter musste, die Verletzung am Oberschenkel sollte aber hoffentlich nicht zu schwer sein.

Fazit:

Der Aufsteiger aus Lasberg war an diesem Tag einfach besser und motivierter, wir hadern abermals mit einer (heißen) Sonntagspartie und verlieren saisonübergreifend das dritte Spiel in Folge. Defensiv dürfen uns solche Schnitzer wie in der ersten Hälfte einfach nicht passieren, ohne dem frühen Gegentor hätte sich die Partie möglicherweise auch anders entwickeln können. Wichtig ist jetzt, den Blick nach vorne zu richten, bereits am kommenden Freitag gibt es die erste Chance auf Wiedergutmachung im Derby gegen Julbach.

Reserve:

Auch in unserer Reserve gab es einige Ausfälle wie Dietmar Höfler und Niklas Höfler, wodurch wir wieder Unterstützung von in Kirchberg gemeldeten Spielern erhielten. Neben David Lohr waren auch Julian Schram und Thomas Höltschl im Kader bzw. zunächst auf der Bank. Von Beginn weg war die Partie relativ ausgeglichen, nach zwei Chancen durch Michael Reidinger werden wir stärker, Laurin Altendorfer bringt den Stangler auf Neuzugang Marlon Grobner, der Ball geht knapp rechts vorbei. Bis auf einen Freistoß von Johann Achhorner und einen Schuss von Niklas Tutschek knapp vor dem Pausenpfiff finden wir deutlich mehr Chancen vor, Jakob Bäuchler schießt nach einer Standardsituation den Ball drüber, Moritz Kohel und Markus Hintringer verpassen nach einem Freistoß von Manuel Pichler (Comeback nach halbjähriger Pause), auch Niklas Hinterleitner und Moritz Kohel werden in Hälfte Eins immer wieder in Szene gesetzt. Zudem wird ein Abseitstor notiert, eine Hanrieder Ghetto Combo läutet beinahe das 0:1 ein, von Jan Pötscher kommt der Ball zu Laurin Altendorfer, seinen Stangler verwertet Marlon Grobner, er ist aber im Abseits. Pausenstand somit 0:0.

Nach wenig Action bis Minute 68 mit zwei Halbchancen für uns muss es dann aber eigentlich 0:1 stehen. Jakob Bäuchler bringt nach einer Ecke den Ball an die zweite Stange, dort steht Moritz Kohel quasi auf der Linie völlig alleine, schafft es aber nicht den Ball ins Netz zu schieben, sondern befördert ihn an die erste Stange, wo dann geklärt wird. Ein Freistoßgestochere, ein Schuss von Niklas Tutschek aus spitzem Winkel den Felix Bes entschärft und ein zu harmloser Abschluss von Alexander Kindlmann sind dann die letzten „Highlights“ in einer chancenarmen zweiten Hälfte, wo wir aber immerhin einen Punkt mit nach Hause nehmen.

Damen:

Vom Spielgeschehen unserer Damen kann noch nichts berichtet werden, hier startet die Saison am kommenden Wochenende mit der ersten Runde im voestalpine Ladies Cup. Gegnerinnen sind die Damen der Union Kleinmünchen 1c, die diese Saison neu in die Frauenklasse einsteigen. Gespielt wird am Samstag, 22. August um 16:00 Uhr in der Andrea-Binder Arena in Kleinmünchen.

Ausblick:

Nur eine kurze Auszeit gibt es für unsere Teams, denn das nächste Spiel findet bereits am Freitag, 21. August statt. Zu Gast beim ersten Heimspiel des Jahres sind die Veilchen aus Julbach, die nach der Frühschoppen-Partie gegen Nebelberg bereits ihr zweites Saisonderby bestreiten und ebenfalls noch punktelos sind. Gespielt wird am Freitag, 21. August um 17:15 Uhr (Reserve) + 19:30 Uhr (KM).

Saisonauftakt auf unbekanntem Terrain

Jeder Saisonauftakt hat seinen besonderen Reiz – wo stehen die einzelnen Mannschaften wirklich, wer hat in der Vorbereitung schon alle Karten aufgedeckt, wer kommt mit dem Auftaktprogramm besser/schlechter zurecht, etc. Und für unsere Jungs wird der Saisonauftakt zu einer noch größeren Unbekannten als für viele andere Teams, denn die Auslosung brachte uns in Runde 1 gleich den fulminanten Aufsteiger aus Lasberg, dem man mehr als 40 Jahre nicht gegenübergestanden ist. Nach drei Siegen und zwei Unentschieden in der Vorbereitung ist auch unsere Statistik in Runde 1 vielversprechend – in den letzten 20 Jahren wurden nur vier Auftaktspiele in eine neue Saison verloren, wodurch es berechtigte Hoffnungen auf Punkte in Lasberg gibt. Der Gegner darf aber keinesfalls unterschätzt werden, weil …

Gegner-Check:

…die Waldhör-Elf kennt das Gefühl einer Niederlage (fast) nicht mehr, denn seit 30 Partien hat man in der Liga kein Spiel mehr verloren. Die letzte Niederlage war ein 1:2 zu Hause gegen Baumgartenberg am 17.  Mai 2025, in der Vorsaison krönte man sich mit 19 Siegen und 7 Unentschieden zum souveränen Meister in der 1. Klasse Nord-Ost. Einen kleinen Makel hat diese Statistik im Cup erhalten, denn im ADMIRAL OÖ Landescup war in Runde 1 gegen Landesligist Donau Linz mit einem 0:3 auf eigener Anlage Schluss. Offensiv waren in der Vorsaison Michael Hackl und Michael Würzl für 39 der 71 Saisontreffer verantwortlich, die wir beide aus früheren Duellen gegen Freistadt noch kennen. Sucht man das berühmt-berüchtigte Haar in der Suppe, könnte auf Basis der Vorsaison-Werte „nur“ Platz 2 in der Heimtabelle sowie „nur“ die zweitbeste Offensive hinter jeweils Königswiesen angeführt werden. Die Vorbereitung auf das erste Bezirksligaspiel seit über 40 Jahren war aber durchaus vielversprechend, mit Naarn und Katsdorf wurden zwei ehemalige Ligakonkurrenten von uns besiegt, im letzten Testspiel gegen 1.Klasse Team Pichling wurde ein knapper 0:1 Auswärtssieg eingefahren. Lasberg wird zudem hochmotiviert sein, in der neuen Liga gleich anzuschreiben und einem jahrelangen Bezirksligisten Punkte abzuluchsen.

Historische Bilanz:

Personen die sich an die bisherigen vier Aufeinandertreffen von Lembach und Lasberg erinnern können, dürfen getrost dem älteren Semester zugerechnet werden, denn diese vier Matches fanden Anfang der 80er-Jahre in den Spielzeiten 1981/82 und 1982/83 statt. Die genaue Ergebnisse der damaligen Bezirksliga Nord konnten nicht mehr eruiert werden, nach der Saison 1982/83 stiegen aber wir als 13. bzw. Lasberg als 14. ab. Seitdem gab es keine direkten Duelle mehr, wodurch das Match am Sonntag ohne echte Erfahrungswerte in Angriff genommen werden muss.

Unsere Formkurve:

Die Saison endete mit zwei 1:0 Niederlagen gegen Oberneukirchen und Schweinbach, deutlich besser lief es dann aber in der Vorbereitung. Gegen die SPG Ulrichsberg/Klaffer und Haibach wurden hohe Zu-Null Siege eingefahren, gegen die SPG Stahl Linz/Ebelsberg endete die Partie torlos, wodurch wir in den ersten drei Partien ohne Gegentreffer blieben. Diese Serie sollte sich in den beiden restlichen Spielen fortsetzen, auch wenn beim 0:0 gegen Sattledt aufgrund eines Sturms nur 60 der geplanten 90 Minuten absolviert werden konnten. Im letzten Testspiel gegen den klaren 1. Klasse Nord-West Meister Münzkirchen hielten unsere Schlussmänner ihren Kasten ebenfalls sauber und zwei unserer Sommerneuzugänge waren beim 2:0 erfolgreich. Albanien-Neuzugang Adrian Velaj traf zum 1:0 und soll in der kommenden Saison mitunter für unsere Treffer sorgen, Gregor Mühlparzer besorgte das 2:0 und soll die Geschicke aus dem Zentrum lenken. Ebenfalls neu im Team ist Defensivallrounder Valentin Mandl, perspektivisch dürften wohl Jan Pötscher und Marlon Grobner in den nächsten Monaten/Jahren nachrücken. Eine gute Vorbereitung ist aber nur die halbe Miete, was zählt ist am Sonntag die Leistung am Platz, wo wir natürlich auf eine Fortsetzung dieser Ergebnisse hoffen.

Schiedsrichter:

Wir starten die Saison gleich mit einer Schiedsrichterbeobachtung, diese wird von Karl Stöbich übernommen. Er beobachtet die Leistung von Hamza Naciri, der zwar schon einige Male als Assistent bei unseren Spielen im Einsatz war, am kommenden Sonntag aber erstmals ein Spiel von uns (und auch Lasberg) leiten wird. Seine Assistenten sind Thomas Zöchbauer und Denis Babic (Reserve-Schiedsrichter).

Reserve:

„Jugend forscht“ ist nicht nur ein bekannter Nachwuchswettbewerb aus Deutschland, sondern trifft wohl auch auf unsere Reserve in der kommenden Saison zu, denn durch die Karriereende von einigen arrivierten Spielern wie Christian Anreither, Stephan Schinkinger oder Thomas Richtsfeld wird die Verantwortung verstärkt auch auf jüngere Spieler übertragen werden, weitere Routiniers wie Dietmar Höfler und Dominik Gabriel sind angeschlagen bzw. kehren von Verletzungen erst zurück. Aus unserer U15 sind Simon Schmidhofer und Stefan Gierlinger einsatzberechtigt, von Kirchberg kommen Jan Pötscher und Laurin Altendorfer nun fix nach Lembach, Sommerneuzugang Marlon Grobner wird wohl auch zunächst in der Reserve auflaufen, nachdem er beruflich die gesamte Vorbereitung verpasst hat. Der Reservekader wird wohl wie in den Vorjahren ein bisschen wechseln bzw. werden wir vermutlich auch den ein oder anderen routinierteren Spieler im Falle von Personalengpässen auf dem Rasen sehen, mit dem aktuellen Kader und den erfolgreichen Vorjahren kann aber dennoch wieder ein Platz im vorderen Drittel angestrebt werden.

Spielort und Uhrzeit:

Das erste Saisonspiel steigt am Sonntag, 16. August 2026 um 15:00 Uhr (Reserve) + 17:00 Uhr (KM) in der Wimberger Arena in Lasberg. Wir freuen uns auf eure Unterstützung im Bezirk Freistadt.

Damen:

Unsere Damen haben dieses Wochenende noch (pflicht-)spielfrei, das erste Pflichtspiel ist die Auswärtspartie im voestalpine Ladies Cup am Samstag, 22. August um 16:00 Uhr in der Andrea Binder Arena in Kleinmünchen. Am Freitag, 14. August findet aber um 19:30 Uhr das letzte Testspiel der Saison auswärts gegen Eidenberg/Geng statt. Unsere Damen freuen sich über Unterstützung bei der Saison-Generalprobe!

 

Ladies Cup 2026 geht nach Bayern

Kleinfeldturniere erfreuten sich vor einiger Zeit noch großer Beliebtheit und nahezu immer waren alle Plätze rasch vergeben. In der Vorjahren war aber quasi bezirksweit fast überall ein Rückgang beobachtbar, sowohl beim Lembacher als auch beim Kirchberger Kleinfeldturnier/Ortscup sanken die Anmeldezahlen, etablierte Veranstaltungen wie der Julbacher Ortscup mussten zuletzt sogar abgesagt werden – dieser Trend machte leider auch vor dem Lembacher Ladies Cup nicht Halt, mit nur fünf Teams waren 2026 Änderungen im Turniermodus nötig. Den Sieg holte sich der FC Langengeisling aus Bayern, der sich in einem dramatischen Finale gegen die Vorjahressiegerinnen aus Passau erst im Elfmeterschießen durchsetzte.

Urlaubssaison, zu wenige Spielerinnen, zu große Verletzungsgefahr oder eine zu weite Anreise – die Organisation des Ladies Cup gestaltete sich 2026 so schwierig wie noch nie, weil es auch beim langjährigen Co-Gastgeber Mariahilf Umstrukturierungen im Verein gab, waren auch die Wienerinnen dieses Jahr nur mit einem Team am Start. Umso erfreulicher war es aber, dass die drei deutschen Teams aus Passau, Langengeisling (ca. 200 km Anreise) und Biberach (ca. 380 km Anreise!) auch 2026 wie im Vorjahr wieder am Start waren.

Auf die Top 3 des Turniers und die beste Torschützin/Spielerin warteten Pokale und Gutscheine für die Lembacher Kantine

 

Die Begrüßung und offizielle Turniereröffnung machte unsere Kapitänin Lena Ilk

 

Als Gastgeberinnen natürlich vertreten – unsere Damen mit vielen bekannten Gesichtern aber auch den Neuzugängen Emilia Gahleitner (im Frühjahr bereits einige Einsätze), Jana Bogner und Vanessa Kitzberger

 

Die Vorjahressiegerinnen aus Passau wollten ihren Titel natürlich verteidigen, scheiterten aber im Finale im Elfmeterschießen

 

Der FC Langengeisling aus der Nähe von München entpuppte sich in den Gruppenspielen rasch als Turnierfavorit

 

Keine optischen Täuschungen und keine heimlichen Vereinswechsel – durch den knappen Kader halfen Julia Kepplinger, Christina Engleder und Olivia Brandstetter (passend zum zweiten Teil des Vereinsnamens) bei Mariahilf aus

 

Den Preis für die weiteste Anreise hätte eindeutig Wacker Biberach aus Baden-Württemberg erhalten, im Turnier holte man wie 2024 Platz 5, der heuer aber leider den letzten Platz bedeutete

 

Das Schiedsrichter-Trio Stephan Schinkinger, Jonathan Altendorfer und Thomas „Gust“ Höltschl mit Linienrichter Thomas Stritzinger

 

Von der weiteren Linienrichterin Anita Erbler und Stephan Schinkinger wurde mir noch dieser Schnappschuss zugespielt – danke dafür, wertet diesen Beitrag unglaublich auf

Mit fünf Teams gab es auch eine Anpassungen an der Feldgröße, der heurige Ladies Cup ging als Großfeldturnier durch, genutzt wurden ca. 2/3 der Spielfläche, die Spieldauer betrug 45 Minuten, wo alle Teams zwei Spiele absolvierten. Das überragende Team dieser 2×45 Minuten war das mit Veo Cam angereiste Team aus Langengeisling, die beide Partien klar für sich entscheiden konnten. Die Ergebnisse aus der Vorrunde im Detail:

Passau – Lembach 5:0

Biberach – Mariahilf 2:8

Langengeisling – Passau 5:2

Lembach – Biberach 5:0
Torschützinnen: 2x Alina Mairhofer, Emilia Gahleitner, Jana Bogner, Carolina Stöttner

Mariahilf – Langengeisling 1:10

Platz Team Siege Remis Niederlagen Torverhältnis Punkte
1 Langengeisling 2 0 0 15:3 6
2 Passau 1 0 1 7:5 3
3 Lembach 1 0 1 5:5 3
4 Mariahilf 1 0 1 9:12 3
5 Biberach 0 0 2 2:13 0

Das Eröffnungsspiel durfte „Kappe Gnadenlos“ alias Thomas „Gust“ Höltschl pfeifen, er führte die Teams aufs Feld, hat in der Eile aber vergessen…

 

…dass der Spielmodus auf 7+1 angepasst wurde, nach kurzem Abzählen und Anpassung der Spielerinnen auf dem Feld konnte der Ladies Cup starten

 

Trotz vollem Fokus wie hier bei Alina Mairhofer…

 

…konnte das eingespielte Defensiv-Dreieck Stöttner-Bauer-Gerstl Gegentore oftmals nicht verhindern, Endstand gegen Passau aus unserer Sicht 0:5

 

10 Tore bot die Partie Mariahilf gegen Wacker Biberach, diese waren aber ungleich verteilt, 8x jubelten die in gelb spielenden Wienerinnen

 

Das Finalspiel gab es bereits in der Vorrunde, Langengeisling traf auf Passau (auf den Trikots steht nur Geisling, weil Langengeisling wohl zu lang gewesen wäre)

 

Trotz einiger spektakulärer Paraden von Passaus Schlussfrau ging das bayrische Derby mit 5:2 an Langengeisling

 

Youngstar Emilia Gahleitner erzielte den zweiten Treffer im Spiel gegen Wacker Biberach, Endstand 5:0

 

Abklatschen von Doppeltorschützin Alina Mairhofer und Einmaltorschützin Caro Stöttner

 

Im letzten Gruppenspiel kam Mariahilf ordentlich ins Straucheln…

 

Die Überfliegerinnen aus Langengeisling ließen den Wienerinnen beim 1:10 keine Chance

 

Auch Interventionen beim Schiedsrichter änderten am Spielverlauf nichts mehr, nach dem letzten Gruppenspiel gab es eine kurze Pause vor dem Finale

Nach diesen 2 Gruppenspielen duellierten sich die Top 2 der Tabelle noch um den Tagessieg, in einem hochdramatischen und zum Teil hart geführten Match über 20 Minuten lag Passau lange mit 1:0 in Front, ehe den in schwarz spielenden Damen vom FC Langengeisling bereits unter Flutlicht in Minute 19 der Ausgleich gelang, der an der Grenze zum Eigentor für Passau war. Finalschiedsrichter Jonathan Altendorfer (der wie seine Kollegen Thomas „Gust“ Höltschl und Stephan Schinkinger fehlerfrei blieb) pfiff zum Elfmeterschießen, dort verwertete Langengeisling alle Versuche, während bei Passau die Nerven flatterten und zwei Schützinnen an der Torfrau scheiterten – Endstand somit 1:1 bzw. 4:2 n.E. für den FC Langengeisling. Herzliche Gratulation an dieser Stelle!

Mit Jonathan Altendorfer wurde für das Finale Passau – Langengeisling ein junger, aber kompromissloser Schiedsrichter eingeteilt, der…

 

…in einer hart geführten Partie auch viel zu tun hatte.

 

Passau führte lange mit 1:0 gegen die leichten Favoritinnen, ehe dieses Quasi-Eigentor in der vorletzten Minute Langengeisling wieder zurück ins Spiel brachte

 

Die Partie ging ins Elfmeterschießen, nach einem ausgeglichenen Auftakt begann das Nervenflattern bei Passau,…

 

…die mit 2 Elfmetern an der Schlussfrau von Langengeisling scheiterten.

 

Weil bei Langengeisling alle 4 Schützinnen trafen,…

 

…. geht der Turniersieg wieder nach Bayern (stand natürlich bereits vor dem Finale fest), dieses Mal war es aber der Premierensieg für Langengeisling. Herzlichen Glückwunsch!

 

Platz 3 für unsere Damen, der mit einem Ball, einem Pokal und einer Runde Schnaps (natürlich nur für alle 18+) in der Kantine belohnt wurde

 

Nach dem Sieg im Vorjahr holte sich der FC Passau 2026 Rang 2

 

Die über das gesamte Turnier betrachtet wohl verdienten Siegerinnen – Platz 1 für den FC Langengeisling

 

Der Preis für die beste Spielerin/Torschützin des Turniers ging ex aequo ebenfalls an Langengeisling, Gratulation an Julia John und Ronja Buttstedt (Namen eurer Vereinswebsite entnommen, falls diese nicht korrekt sind bin ich unschuldig ;))

Auch für die Unterhaltung abseits des grünen (oder leider stellenweise auch mehr braunen) Rasens war gesorgt, Cornhole-Boards, ein Plantschbecken mit wieder verwendbaren Wasserbomben oder eine Beer Pong Station boten jede Menge Action. Auch die Verpflegung war gesichert, alle veganen und normalen Schnitzelsemmeln sowie Neuburgersemmeln wurden aufgegessen, bei den Getränken ist das nicht ganz gelungen, hier sind unsere Quellen aber nahezu unerschöpflich 😉

Während zu Beginn das Plantschbecken noch versucht wurde mit Gießkannen aus dem Bach zu befüllen, erinnerten wir uns irgendwann an die Erfindung des Gartenschlauchs, Altenfelden-Import Caro Stöttner übernahm die ehrenvolle Aufgabe

 

Durch die wieder verwendbaren Wasserbomben musste man aber rasch seine Siebensachen packen und die Flucht antreten, so wie in diesem Fall Ronja Schlager

 

Die Cornhole-Boards wurden in den Spielpausen häufig genutzt, dabei…

 

…bewies Neuzugang Jana Bogner wie später im Spiel eine perfekte Technik, sie steuerte beim 5:0 gegen Wacker Biberach einen Treffer bei

Viele weitere Fotos sind auf der Website unseres langjährigen Ladies Cup Fotografen von kickerin.at zu finden. Danke wie immer für die zahlreichen und perfekten Fotos von unserem Turnier: https://kickerin.at/galerien/saison_2026-27.html

Das heurige Turnier konnte leider nicht im gewohnten Format und nur mit 5 Teams abgehalten werden, bei diesen Teams möchten wir uns aber ganz besonders bedanken, dass sie dennoch die zum Teil sehr weite Anreise auf sich genommen haben und zu einem gelungenen Ladies Cup beigetragen haben. Ein großes Danke auch an die hauptverantwortlichen Turnierorganisatorinnen Julia Kepplinger und Christina Engleder, die unzählige Stunden in ihrer Freizeit für die Planung, Organisation, Umplanung, etc. investiert haben. Wir hoffen, dass sich im nächsten Jahr wieder mehr Teams finden, damit der Ladies Cup und der Frauenfußball generell wieder jene Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

Haslacher Erfolg beim 3. Lembacher Kleinfeldturnier

Traumwetter, perfekte Stimmung und 15 Teams die sich in spannenden Duellen um den Turniersieg und auch um den ersten Platz am Seidlwagen duellierten – das war das 3. Lembacher Kleinfeldturnier, welches am Samstag, 11. Juli 2026 am Sportplatz ausgetragen wurde. Nach zum Teil hochdramatischen Spielen stand nach dem Halbfinale fest, dass es erneut keinen Lembacher Heimsieg geben wird, nach zwei Erfolgen von Sloboda City (die heuer nicht am Start waren), setzte sich die Haslacher Delegation „Amarillo azul haslana“ in letzter Sekunde gegen die Hummelbauer Allstars aus Putzleinsdorf und Oepping durch.

Der Turnierbeginn war für 13:00 Uhr geplant, bereits ab 12:15 trudelten die ersten (durstigen) Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Huamabergstadion ein, die dann auf den offiziellen Anpfiff etwas länger warten mussten, denn laut Turnierleitung hat ein gewisser Daniel Wögerbauer die Mannschaft Duble Sieger 2036 angemeldet, dieses Team konnte aber bis heute nicht gefunden werden – lieber Daniel Wögerbauer (welcher auch immer) – bitte provisorisch eine Kantinenrunde in Lembach übernehmen. Parallel klären wir natürlich auch, ob es ein interner Anmeldefehler war, der nach mehreren konsumierten Kantinenrunden entstanden ist.

Auf 2 Feldern wurde das Turnier ausgetragen, mittig dazwischen war der Seidlwagen perfekt positioniert, um das Grundbedürfnis „Durst“ zu stillen

 

Beliebter Treffpunkt (wenn es technisch funktionierte) – der Fernsehbildschirm mit aktuellen Spielständen und Tabellen

Mit einigen Minuten Verzögerung und einer Adaptierung im Turnierplan konnte das Turnier dann nach einer Begrüßung von Sprecher Reinhard Richtsfeld gestartet werden, die Partien gegen die ominösen Duble Sieger 2026 wurden alle mit 3:0 (bei den Damen natürlich 6:0 weil Frauentore doppelt zählen) gewertet. Auf zwei Plätzen absolvierten die Teams in einer 8er und einer 7er Gruppe dann ihre Gruppenspiele, die jeweils acht Minuten dauerten. Geleitet wurden die Partien vom professionellen Schiedsrichterquartett Michael Kaltenhuber, Wilfried Kaltenhuber, Jakob Bäuchler und Stephan Schinkinger, der später liebe(r)voll sein wollte und in einigen Spielen als Torhüter unserer Damendelegation aushalf.

Schiedsrichterboss Pierluigi Collina hatte neben den WM-Spielen auch das Lembacher Kleinfeldturnier zu besetzen und entschied sich u.a. für den erfahrenen Wilfried Kaltenhuber, der dann auch das Spiel um Platz 3 leiten durfte

 

Perfekter Durchblick dank Sonnenbrille und obergärig gebrauten Getränken – Stephan Schinkinger erhielt ebenfalls das Vertrauen der FIFA und war vorwiegend in der Gruppenphase im Einsatz

Der höchste Sieg im Turnier gelang der Bezirksauswahl gegen liebe(r)voll 2 mit einem 6:0, liebe(r)voll 2 war auch beim torreichsten Spiel vertreten, dieses verlor man mit 6:4 gegen die Chaoskämpfer. Nach der Gruppenphase gab es dann folgenden Endstand in den Tabellen:

Amarillo azul haslana untermauerte bereits in der Gruppenphase ihre Favoritenrolle

 

Das direkte Duell entschied in Gruppe B zugunsten von Crew 7, die sich später Rang 3 holten

Im Anschluss fanden die Halbfinalspiele sowie das Spiel um Platz 3 und das Finale statt, die einzige Lembacher Mannschaft in den Top 4, die Knechtsweezer, mussten sich leider mit dem undankbaren 4. Rang zufrieden geben. Das Finale bestritten die Aigener-Haslacher Combo „Amarillo azul haslana“, die dank eines Last-Minute-Tores mit 2:1 gegen die Hummelbauer Allstars siegreich waren und sich den Pokal und einen Kantinengutschein im Wert von 150 Euro sichern konnten.

Rang 3 und ein Kantinengutschein in Höhe von 50 Euro für Crew 7 aus Putzleinsdorf

 

Die Hummelbauer Allstars wurden im Finale knapp geschlagen, holten aber Platz 2 und 100 Euro Kantinengutschein

 

Im Vorjahr noch als FC JTJDMNAVALFAH angetreten und Platz 2 geholt, gelingt 2026 der große Coup für Amarillo azul haslana

Der Turnierplan mit allen Ergebnissen ist noch einige Zeit hier abrufbar: https://www.meinturnierplan.de/c/qm4yg26b/kleinfeldturnier-2026/

Besonders spannend war auch der Kampf am Seidlwagen, der rasch zu einem Duell zwischen den beiden größten Teams wurde, schlussendlich setzte sich Gut trägt Hut mit 331 Seidln bzw. Spritzer vor dem 1. FC Hanrieder Ghetto mit 298 Seidl/Spritzer durch. Dies ist neuer Turnierrekord, die Sieger aus den Vorjahren holten den Titel mit 217 bzw. 243 Seidl – Gratulation an die Hutträger und Prost bei eurem Preis – 25 weiteren Litern Bier 😉

Nach 331 Getränken konnten nicht mehr alle stehend fürs Foto angetroffen werden, Gratulation an „Gut trägt Hut“ für den Sieg in der Seidlwertung

Anbei noch einige Impressionen vom Turnier mit mehr oder wenigen lustigen Bildunterschriften, an dieser Stelle natürlich auch ein großes DANKE an alle Helferinnen und Helfer, die wieder zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben!

Das beste Lembacher Team – die Knechtsweezer waren wie immer am Start und holten Rang 4

 

FC Fischer Ball ins aus hätte den Ball besser öfter ins Aus spielen sollen als zu den Gegnern – Rang 7 von 8 war für die ambitionierte Lembacher (KM-)Auswahl wohl eine kleine Enttäuschung

 

U15 Trainer Kurt Vollert stellte die Mannschaft Anno 89+11+12, mit Rang 4 in Gruppe B wurde die Finalphase knapp verpasst

 

Noch einen Platz besser in Gruppe B waren die Los Promillos, punktegleich mit der zweitplatzierten Crew 7 war aufgrund des verlorenen direkten Duells in der Gruppenphase Schluss

 

liebe(r)voll war liebevoll zu den Gegnern und überließ ihnen meistens die Punkte, auch am Seidlwagen landete man (geschwächt durch eine 20er-Feier am Vortag – Happy Birthday Lara!) nur im Mittelfeld

 

Die Bezirksauswahl aus Hofkirchen verpasste nur knapp den Einzug in die Finalrunde, Rang 3 in Gruppe stand schlussendlich zu Buche

 

Es hätte das Märchen des Turniers werden können – das hochdekorierte und gepranerte weiße Ballett vom 1. FC Hanrieder Ghetto zerbrach am selbst auferlegten Druck und landete mit beiden Teams nur im Mittelfeld

 

Kapitän Harald Wohlinger stellte mit Frisch & Rostig und Die Chaoskämpfer gleich zwei Teams, die die Gruppenphase auf Rang 5 bzw. 6 nicht überstanden

 

Dank unserem Grillteam Charly Höltschl, Karin Burgstaller und Eva Dietl musste niemand hungern, die Schlange für frische Schnitzelsemmeln und Pommes riss selten ab

 

Die Turnierleitung wurde wie im Vorjahr von Reinhard Richtsfeld und Klaus Draxler übernommen

 

„Die liegenden Niklasse“, Anwärter für den Foto Award 2026

 

Hochbetrieb am Seidlwagen, insgesamt wurden 1.282 Seidl/Spritzer offiziell gezählt

 

Die Bezirksauswahl kann es nicht glauben, in den Anfangsminuten verzweifelten sie an unseren liebevollen Damen

 

Der Mann mit perfekter Einwurftechnik und den vielen Namen – Gust, Körper-Klaus und manchmal nennt ihn seine Familie seltsamerweise auch Thomas

 

Perfekte Nahaufnahme von den noch vorhandenen Haaren von KM-Kapitän Patrick Schürz von unserer Fotografin Olivia Brandstetter

 

Die Spieler aufgefädelt wie auf einer Perlenkette beim Duell Hummelbauer Allstars gegen Anno89+11+12

 

Final-Schiedsrichter Jakob Bäuchler mit den Pokalen für die Top 3

 

Hutträger Moritz Kohel mit körperbetontem Spiel gegen Lebensgefährtin und Union Lembach Damen Neuzugang Nadine Rehberger

 

Trainer Maxi Pötscher beim Coaching mit Weidinho, Rick Oida und Fritten Jonny, der auch als Kalte Würstl Jonny bekannt ist

 

Auch die Cornhole-Boards wurden vor allem nach dem Turnier wieder genutzt

 

Im Spiel um Platz 3 setzte sich Leon Wögerbauers Crew 7 knapp gegen Michael Lindorfers Knechtsweezer durch

 

Hartes Einsteigen der Hummelbauer Allstars im Finale, das mit einer Zeitstrafe von 2 Minuten geahndet wurde

 

Trotz Gruppenrang 6 gute Laune bei Frisch & Rostig Spielerin Simone Altenhofer, die im Gegensatz zu Teamkapitän Harald Wohlinger noch in die Kategorie „Frisch“ fällt

 

Möglicherweise waren bei den Spielern vom Hanrieder Ghetto Chakren blockiert, die der Trikotsponsor im Vorfeld zum lösen vergessen hatte, vor allem das Sakralchakra

 

Gut trägt Hut Kapitänin Laura Kainberger scheitert am Schlussmann der Chaoskämpfer

 

Amarillo azul haslana sucht so wie viele andere Teams die Schattenplätze und mied die Sonne, so wurde der Grundstein für ein erfolgreiches Turnier gelegt

 

Aushilfs-Keeper Patrick Schürz konnte trotz des eingespielten IV-Duos Valentina Bauer und Carolina Stöttner einige Gegentreffer nicht verhindern

 

Der jüngste Turnierteilnehmer – Felix Anreither zeigte den Routiniers von FC Fischer Ball ins Aus wie man Tore schießt

 

Markus Schinkinger ist für seine Ausflüge als Tormann bekannt, beim Kleinfeldturnier spielte er dieses Mal regulär am Feld bzw. außerhalb des Strafraums

 

Stevie Wonder und seine Los Promillos Kollegen können den Treffer der Hummelbauer Allstars trotz klarer Überzahl nicht verhindern

 

liebe(r)voll 1 verstärkte sich kurz vor Ende des Transferfensters mit Jakobine Pechmann, die dann auch den einzigen Turniertreffer erzielen konnte

 

Don Promillo vom 1. FC Hanrieder Ghetto in gefährlicher Schieflage

 

U15 Trainer Kurt Vollert wirkt zufrieden mit dem Abschneiden von Anno 89+11+12

 

Gut trägt Hut war beim Torjubel und in den Spielpausen das lautstärkste Team

 

Laut Schiedsrichter Wilfried Kaltenhuber gemeinsam mit Sandra Keil und Ronja Schlager die Spielerin des Turniers – Julia Peer im Match gegen Crew 7

Elegante Technik bei der (Hofkirchner) Bezirksauswahl

 

Eleganter Laufweg auch bei Sommerneuzugang Gregor Mühlparzer, der seine Haarfarbe extra fürs Turnier an die Dressfarbe angepasst hat

 

Fast 80 Jahre die aufeinander prallen – Harald Wohlinger prüft Schlussmann Stephan Schinkinger

 

Unterschiedsspieler Gerhard Past musste bei den Knechtsweezern früher weg, der Abgang konnte in den letzten Spielen nicht kompensiert werden

 

After review – Schiedsrichter Wilfried Kaltenhuber mit einer Begründung seiner Spielauslegung

 

FC Fischer Ball ins Aus hatte mit Markus Schinkinger die Nr.1 von Lembach und mit Lukas Fischer die Nr. 1 von Oepping-Peilstein in den Reihen, Spielertrainerlegende Michael Rotter stellte dennoch David „Joker“ Wögerbauer im Tor auf

 

Danke für eure Teilnahme bzw. euren Besuch, wir freuen uns auf die nächste Auflage 2027!

U15 Kantersieg zum Saisonabschluss

Aktuell ist Fußball-WM und die deutsche Nationalmannschaft besiegte zum Auftakt Curacao mit 7:1 und weckte Erinnerung an den 8. Juli 2014, als im WM-Halbfinale die damalige Löw-Elf in Belo Horizonte die brasilianischen Gastgeber ebenfalls mit einem 7:1 ins Tal der Tränen schickte. Dieses Ergebnis konnte man am Dienstag auch in Lembach auf der Anzeigetafel sehen, dafür verantwortlich war eine bärenstarke Vollert-Elf, die die JUnior Heroes mit einem Kantersieg wieder nach Hause schickte.

Nach einer schmerzhaften 5:1 Niederlage in Walding lagen unsere Nachwuchskicker auf Rang 5, sieben Punkte fehlten auf die letzten Gegner der Saison, die JUnior Heroes lagen auf Platz 2 mit 17 Punkten. Den Tabellenstand merkte man aber von Minute 1 weg überhaupt nicht, bereits nach drei Minuten stellte Alexander Zoitl auf 1:0 und brachte unsere U15 in Führung und es sollte der Auftakt für ein Torspektakel werden. In Minute 7 erhöht Lucas Lang auf 2:0, in den Minuten 16 und 17 fixiert Alexander Zoitl seinen Dreierpack und stellt die Weichen früh auf Sieg. Das Spiel war quasi entschieden und unsere Nachwuchsspieler nahmen die Partie dann wie gegen Feldkirchen oder die SPG Herzogsdorf-Neußerling/St. Veit/Niederwaldkirchen etwas zu locker und so kamen die JUnior Heroes durch Tim Mitgutsch in Minute 24 zum ersten Treffer des Tages. Es hätten sogar noch mehr werden können, unsere Gäste vergeben vor der Pause noch zwei gute Gelegenheiten, wodurch es mit einem 4:1 in die Kabine geht, wo Trainer Kurt Vollert klare Worte hinsichtlich Einstellung und Konzentration vor allem der Mittelfeldspieler fand.

Die Halbzeitansprache fruchtete, denn unsere Jungkicker starteten mit viel Elan in den zweiten Durchgang und gewannen ca. 3/4 der Zweikämpfe. Auch offensiv sind wir weiterhin brandgefährlich, Simon Schmidhofer, Konstantin Rabeder und Lucas Lang tauchen immer wieder gefährlich im gegnerischen Strafraum auf, Konstantin Rabeder trifft nach Wiederanpfiff mit einem Distanzschuss nur die Querlatte. Das Lembacher Pressing wird dann in Minute 61 belohnt, Alexander Zoitl trifft zum 5:1, fünf Minuten später erhöht Lucas Lang mit einem scharfen Schuss von der linken Seite auf 6:1 und entscheidet endgültig die Partie. Trainer Kurt Vollert forderte weiteren Offensivfußball, denn mit weiteren Toren konnte Platz 4 fixiert werden und so belohnte sich Simon Schmidhofer in Minute 73 für seinen unermüdlichen Einsatz mit dem 7:1. Schiedsrichter Fritz Erlinger beendete pünktlich die Partie und der Jubel war groß, durch den Kantersieg am letzten Spieltag wurde Platz 4 erreicht und die SPG Herzogsdorf-Neußerling/St.Veit/Niederwaldkirchen noch überholt.

Fazit von Trainer Kurt Vollert: Man sieht, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt und wie die Jungs das im Training Geübte immer besser im Spiel umsetzen. Natürlich merkte man heute die Unterstützung von drei sehr kampf- und spielstarken Leihspielern aus Altenfelden, umso mehr freue ich mich auf die Herbstsaison, wo es in der U16 eine neue SPG Lembach/Kirchberg/Altenfelden geben wird. Diese SPG war neben der guten und professionellen Zusammenarbeit mit Obmann und Nachwuchsleiter Robert Dietl und der positiven Einstellung vieler Spieler ein wesentlicher Grund, dass ich als Trainer und Coach weitermache und die weite An- und Heimreise zu den Trainings und Spielen in Kauf nehme. Am 7. Juli gibt es einen Elternabend, wo gemeinsam die Grundpfeiler für die nächste Saison und eine erfolgreiche Zusammenarbeit auf allen Ebenen gesteckt werden. Ich bin stolz auf diese Jungs und es macht mir riesig Freude, zu sehen, wie sie sich sportlich, mental und körperlich weiterentwickeln.

 

Turbulente Spielzeit 25/26 – Saisonrückblick Union 1947 Lembach

Am Donnerstag, 3. Juli 2025 wurde der Spielplan für die Bezirksliga Nord für die Saison 2025/26 bekanntgegeben, diese eröffneten wir am Samstag, 16. August 2025 mit einem Heimspiel gegen Landesliga-Absteiger Admira Linz. Mit einem Spiel auf eigener Anlage gegen Schweinbach endete die abgelaufene Spielzeit am Samstag, 13. Juni 2026, in der sich unsere Mannschaft im Umbruch befand und als durchaus turbulent in Erinnerung bleiben wird. Im Jahr 1 nach Rekordmann Stefan Hinterleitner war die Bezirksliga so eng wie schon lange nicht mehr und daher waren wir und fast die ganze Liga auch bis zum Schluss im Abstiegskampf, ein Trainerwechsel und der erneute Klassenerhalt unserer Damen in der Landesliga prägten ebenfalls die Saison.

Kampfmannschaft

Trainer Thomas Mühlparzer (bis November 2025), Amarildo Zela (ab Jänner 2026)
Tabellenplatz 9
Punkte 33
Erzielte Tore 44
Gegentore 47
Bester Torschütze Adnan Nocic (9 Tore)
Meiste Einsätze Patrick Schürz, Daniel Pils, Daniel Zauner (25 von 26 Partien)
Meiste gelbe Karten Felix Hofmann (6)
Sonstiges Platz 4 in der Rückrundentabelle, wenigste Gesamtpunkte seit Saison 2021/22 (damals Rang 9 mit 31 Zählern), letzter Platz in Auswärtstabelle

Hinrunde Kampfmannschaft

Personell durfte der damalige Trainer Thomas Mühlparzer einige neue Gesichter beim Trainingsauftakt im Juli begrüßen. Mit den Verpflichtungen von Felix Bes (von Kirchberg), Sebastian Traxler, Daniel Pils (beide von St. Martin 1b), Daniel Zauner (von Rohrbach-Berg 1b) und Gregor Mühlparzer (Kooperationsspieler von Kirchberg bis Winter 2025) wurde auf die Abgänge von einigen jahre- bzw. jahrzehntelangen Stammspielern reagiert. Ersatztormann Reinhard Perndorfer wechselte zurück zu seinem eigentlichen Stammverein Wesenufer, Edhem Seperovic zog es in die Bezirksliga Ost zur Union Ansfelden und Stefan Hinterleitner bzw. Andreas Hofer beendeten ihre Karrieren, wobei Andreas Hofer im Laufe der Saison doch wieder zu einigen Einsätzen in der Reserve kam.

Bezirksliga Nord Rekordtorschütze Stefan Hinterleitner beendete seine Karriere, seine Torrekorde werden wohl noch Jahrzehnte halten

 

Edhem Seperovic verließ uns im Sommer 2025 ein zweites Mal, dieses Mal zu Ansfelden in die Bezirksliga Ost

 

Die Neuzugänge wurden sofort ins Team integriert, Daniel Pils führte unser Team im Frühjahr auch einige Male als Kapitän aufs Feld (Bild Copyright: Was tuat si)

Wohin die Reise gehen wird, war zu Beginn der Spielzeit 2025/26 noch unsicherer als in den vorherigen Jahren, denn neben den Kaderänderungen (junge, zum Teil noch unerfahrene Spieler ersetzten langjährige, konstante Leistungsträger) wurde auch die Liga bunt durchgemischt. Mit Oberneukirchen, Admira Linz und Naarn waren drei Teams neu dabei, gegen die es nur wenig Erfahrungswerte aus der jüngeren Vergangenheit gab und die Auslosung bescherte uns auch gleich die violetten Admiraner in Runde 1. Nach einer soliden Vorbereitung mit drei Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage war die Hoffnung auf einen positiven Saisonauftakt groß, auch die umfangreichen Kaderveränderungen beim Landesliga-Absteiger aus Linz sowie die Statistik (seit 2010 keine Niederlage in Runde 1 in der Bezirksliga) sprach für uns. Personell traten wir quasi in Bestbesetzung an, es fehlten damals lediglich die langzeitverletzten Thomas Pichler, Nico Wögerbauer und Manuel Pichler. Nachdem aufgrund einer Unwetterwarnung der geplante Tandemsprung mit Matchballübergabe abgesagt werden musste, gab es nach 90 Minuten die nächste Hiobsbotschaft – gegen einen durchaus schlagbaren Gegner ziehen wir mit 1:2 den Kürzeren, wie schon in der Vorbereitung wurden einige Defizite im Torabschluss offensichtlich. Auch in Runde 2 gegen Julbach blieben wir punkte- und dieses Mal sogar torlos, bei den Gegentreffern machten wir den Julbachern das Toreschießen auch nicht allzu schwer bzw. verteilten Geschenke.

Daniel Zauner mit Lufthoheit gegen Vorderweißenbach, sein Treffer Ende August führte zum ersten Punktgewinn der Saison (Bild Copyright: Was tuat si)

Wenn es spielerisch nicht läuft, kommen auch noch Verletzungen hinzu und die Frühphase vom Herbst war in dieser Hinsicht richtiggehend verflucht. Alexander Mühlparzer ging in Runde 2 verletzt runter, Jakob Pechmann musste nach Runde 3 eine mehrwöchige Pause einlegen, Martin Schinkinger verpasste nach einer Verletzung in Runde 4 die gesamte Hinrunde, Stefan Schürz und Manuel Schmerda gesellten sich nach Runde 5 endgültig zum Lembacher Lazarett. Positiv an dieser Phase war aber, dass endlich die ersten Punkte eingefahren wurden, in Vorderweißenbach retteten wir in der ersten Sonntagspartie der Saison ein 1:1 über die Zeit, gegen Katsdorf mussten wir in Runde 4 nach einer 3:0 Führung noch zittern, feierten schlussendlich mit einem 3:2 den ersten Sieg der neuen Spielzeit.

Das folgende Monat wurde dann zu einem ergebnistechnischen Auf und Ab, in Altenberg mussten wir wie so oft den Platz als Verlierer verlassen, gegen Oepping-Peilstein reichte es zu einem Punkt und die Partie gegen Haslach gaben wir nach einer komfortablen 0:2 Auswärtsführung in der Schlussphase noch aus der Hand. Seit der Partie in Runde 6 gegen Oepping-Peilstein hatte sich auch das Durchschnittsalter unserer Mannschaft deutlich erhöht, aufgrund der zahlreichen Verletzungen sprangen die Oldies Stephan Schinkinger und Christian Anreither in die Bresche und gehörten für den restlichen Herbst zum Stammpersonal. Mit ihnen wurden im Oktober dann auch die nächsten Saisonsiege eingefahren, St. Oswald/Fr. wurde zu Hause in einer hochdramatischen Partie mit 4:3 besiegt, gegen Arnreit folgte eine Woche später ein 1:2 Auswärtssieg, der in der Schlussphase mit zwei Mann mehr fixiert wurde. Der Punkt gegen Naarn Mitte Oktober sollte dann der letzte im Herbst gewesen sein, die letzten drei Partien gegen Freistadt, Oberneukirchen und Schweinbach wurden nach zum Teil erneut folgenschweren Fehlern in der Defensive allesamt verloren.

Stephan Schinkinger war vor der Saison für die Reserve vorgesehen, musste aber auch regelmäßig in der KM seinen Mann stehen (Bild Copyright: Union Arnreit)

 

Die Sorgenfalten von Thomas Mühlparzer wurden im Herbst immer größer, nach drei Niederlagen in Folge kam es nach der Hinrunde zur Trennung (Bild Copyright: Was tuat si)

Nach dem schwächsten Hinrunden-Ergebnis in der Bezirksliga seit vielen Jahren (Platz 10 mit zwölf Punkten, nur einen Punkt vor dem Tabellenletzten) endete im November 2025 auch die 2,5-jährige Amtszeit von Trainer Thomas Mühlparzer. Nach einer ca. einmonatigen Suche konnte mit Amarildo Zela ein Nachfolger präsentiert werden, der ehemalige Profi und albanische Nationalspieler gilt als absoluter Fußballexperte und angehender UEFA PRO Lizenz Besitzer und kam von der Union Taiskirchen zu uns. Unsere Spieler wurden sogleich mit einem Trainingsprogramm versorgt, welches bis zum offiziellen Trainingsauftakt am 13. Jänner zu absolvieren war und er installierte nach den ersten Vorbereitungsspielen mit Patrick Schürz auch einen neuen Kapitän. Auch sonst gab es in den organisatorischen Abläufen einige Änderungen und Professionalisierungen, u.a. wurde das Abschlusstraining immer auf den Tag vor dem Spiel verlegt.

Mitte Dezember hatte die Trainersuche ein Ende, Amarildo Zela übernahm mit seinem Sohn Amadeo unsere KM + Reserve

Rückrunde Kampfmannschaft

Nach einer intensiven Vorbereitung mit insgesamt acht Testspielen (drei mehr als in den Vorjahren) eröffneten wir die Rückrunde der Bezirksliga Nord mit einer Auswärtspartie am Linzer Bachlberg gegen Admira Linz. Die Bilanz aus den Testspielen war mit vier Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen durchaus positiv, wobei auch dort vereinzelt aufgefallen ist, dass uns einfach ein echter Knipser fehlt, der eiskalt unsere Chancen verwertet. Dies sollte sich dann auch gleich in den ersten Spielen zeigen, bei den beiden Unentschieden gegen Admira und Vorderweißenbach ließen wir gute Gelegenheiten aus, beim Sieg gegen Julbach sicherte uns ein Eigentor von Jonas Wagner drei Punkte. Der Tiefpunkt im Frühjahr war definitiv die 3:1 Auswärtsniederlage gegen die SPG Katsdorf, trotz fünf gesammelten Punkten in den ersten vier Frühjahrspartien rutschten wir auf Relegationsplatz 13 ab.

Eine Statistik in der niemand vorne mitmischen will – mit 47 Gegentreffern hatten wir gemeinsam mit Oberneukirchen die zweitmeisten der Liga

Diesen Rang hatten wir auch eine Runde später noch inne, nach dem Torspektakel gegen Altenberg (4:4, höchstes Unentschieden seit Beginn der elektronischen Datenerfassung zur Saison 2003/04) spitzte sich die Situation im Tabellenkeller immer mehr zu. Was dann folgte, hätten sich selbst die kühnsten Optimisten nicht zu hoffen gewagt, denn unsere Jungs setzten zu einem unfassbar starken Schlussspurt an, durch den wir in Runde 24 mit einem 3:1 Heimsieg gegen Freistadt frühzeitig den Klassenerhalt feierten. Davor gab es einen 0:4 Auswärtssieg gegen Titelkandidat St. Oswald/Fr. sowie drei Derbysiege gegen Oepping/Peilstein, Haslach (erster Derbysieg seit 2001!) und Arnreit, lediglich die Pfingstmontagspartie bei tropischen Temperaturen in Naarn ging in dieser Phase verloren.

5 Siege in 6 Partien von Ende April bis Ende Mai sicherten uns schlussendlich den Klassenerhalt (Bild Copyright: Was tuat si)

Die abschließenden Saisonspiele gegen Oberneukirchen und Schweinbach konnten aufgrund des fixierten Klassenerhalts sehr entspannt absolviert werden und dementsprechend waren auch die Leistungen. Sowohl gegen Oberneukirchen als auch gegen Schweinbach setzte es eine knappe 1:0 Niederlage, in der die Schiedsrichterentscheidungen nicht immer für uns waren, so wurde u.a. in der Schlussphase gegen Schweinbach ein wohl korrekter Treffer von Idris Sakic wegen Abseits aberkannt. Schlussendlich beendeten wir die Saison auf Rang 9 mit 33 Punkten, in der Rückrundentabelle lagen wir sogar auf Platz 4, die Mission „Klassenerhalt“, das erklärte Ziel zur Winterpause, wurde von Amarildo Zela und seinen Männern eindeutig erreicht. Mit Jonathan Altendorfer, Manuel Kainberger und teilweise Niklas Höfler, Moritz Kohel und Alexander Kindlmann wurden auch viele ehemalige Reservespieler bzw. Talente in die KM integriert, die das Vertrauen unseres Trainers mit guten Leistungen zurückzahlten.

Vor allem in den Derbys waren wir im Frühjahr erfolgreich, aktuell stehen wir bei fünf Derbysiegen in Folge (Bild Copyright: Was tuat si)

Die Liga war heuer vor allem im Mittelfeld so eng wie vielleicht noch nie, eine starke Frühjahrssaison (Platz 4 in der Rückrundentabelle) sicherte uns aber den Ligaverbleib, wodurch wir ab August in die neunte Bezirksligasaison in Folge gehen. Offensiv entwickelte sich Adnan Nocic zu einem starken Mittelstürmer, der Bälle halten, verteilen und auch Tore schießen kann, er war am Ende unser bester Saisontorschütze mit 9 Treffern, wird uns aber leider im Sommer Richtung Ansfelden verlassen. Auch die Neuzugänge Daniel Zauner, Daniel Pils, Sebastian Traxler und Ersatztormann Felix Bes entwickelten sich auf und neben dem Platz zu echten Verstärkungen und wir freuen uns, dass alle vier auch nächste Saison wieder für Lembach aktiv sein werden. Defensiv gab es in einigen Spielen Optimierungsbedarf, am Ende hatten wir mit 47 Gegentoren gemeinsam mit Oberneukirchen die zweitmeisten Gegentreffer der Liga, hier gab es aber auch oftmals aufgrund von Sperren oder Verletzungen notwendige Umstellungen bzw. war leider unser Schlussmann Markus Schinkinger oftmals nicht unbeteiligt. Von größeren Verletzungen blieben wir im Frühjahr glücklicherweise weitestgehend verschont, lediglich Bernhard Timpner brach sich gegen Julbach den Innenknöchel und verpasste die restliche Rückrunde. Die Spieler und Trainer gehen nun in eine verdiente (kurze) Sommerpause, der Auftakt in die neue Saison findet am Wochenende 14. – 16. August statt.

Mit neun Treffern war Adnan Nocic unser bester Saisontorschütze (Bild Copyright: Was tuat si)

 

Mit dem 3:1 Heimsieg gegen Freistadt wurde Ende Mai der Klassenerhalt fixiert

Reserve

Trainer Michael Kaltenhuber (bis November 2025), Amadeo Zela (ab Jänner 2026)
Tabellenplatz 4
Punkte 36
Erzielte Tore 46
Gegentore 39
Bester Torschütze Jonathan Altendorfer (8 Tore – alle in der Hinrunde)
Meiste Einsätze Alexander Kindlmann, Niklas Hinterleitner (21 von 22 Partien)
Meiste gelbe Karten Dominik Barth, Jakob Bäuchler, Markus Hintringer, Niklas Höfler, Dominik Gabriel (je 2)

Hinrunde Reservemannschaft

Die Kaltenhuber-Elf ging als amtierender Vize-Meister in die neue Saison und durfte sich nach einem Trainerwechsel weiterhin als Kaltenhuber-Elf bezeichnen, denn Wilfried Kaltenhuber zog sich als Übungsleiter zurück, sein Sohn Michael war nun alleinverantwortlich für unsere Reserve. Auch beim Spielermaterial gab es einige Änderungen, nicht mehr mit an Bord waren Tormann Reinhard Perndorfer (zu Wesenufer), Kenan Seperovic, David Wögerbauer (beide Karriereende) sowie Harald Wohlinger (verletzt bzw. Karriereende). Dafür wurden mit Moritz Kohel, Jonathan Altendorfer, Niklas Höfler, Niklas Hinterleitner, Milad Rasuli und Alexander Kindlmann junge Talente bzw. Kirchberg-Rückkehrer in die Mannschaft integriert, zudem nahm Kirchberg-Neuzugang Felix Bes den freien Platz zwischen den Pfosten ein.

Ab Sommer 2025 war Michael Kaltenhuber alleine für unsere Reserve verantwortlich

Weil die beiden Landesliga-Absteiger Admira und Naarn mit ihrer 1b in der 2. Klasse aktiv sind, hatte unsere Reserve über die gesamte Saison gesehen vier Spiele weniger zu absolvieren und stieg eine Woche später als unsere KM ins Geschehen ein. Der Auftakt war auch äußerst erfolgreich, die ersten drei Partien gegen Julbach, Vorderweißenbach und Katsdorf wurden gewonnen, Felix Bes blieb dabei 266 Minuten ohne Gegentor. Das wohl neben der Freistadt-Partie wohl schwächste Spiel im Herbst gab es in Runde 4 in Altenberg, bereits zur Pause lagen wir mit 4:0 zurück, der erste Treffer in der Lembacher Dress von Alexander Kindlmann in Durchgang Zwei führte zum 4:1 Endstand. Durch die verletzten KM-Spieler und die Nachrückungen von Stephan Schinkinger und Christan Anreither sowie dem Abgang von Maxi Cristea in seine Heimat Rumänien waren auch in der Reserve kreative Ideen gefragt. So wurden mit Gerhard Past, Andreas Hofer, Bernhard Bötscher, Jürgen Hötzendorfer, David Wögerbauer und Michael Lindorfer ehemalige Spieler wieder reaktiviert, gegen Altenberg halfen die Kirchberger Matthias Peherstorfer, Laurin Altendorfer und Laurenz Berger aus, außerdem feierte Manuel Pichler nach langer Verletzungspause im Herbst sein Comeback.

Ex-Kapitän David Wögerbauer hat seine Karriere eigentlich bereits beendet, wie einige andere ehemalige Spieler half er aber im Laufe der Saison bei Personalengpässen aus

Der September endete mit zwei 2:2 Unentschieden gegen Oepping-Peilstein und Haslach, der nächste volle Erfolg wurde Anfang Oktober mit einem 3:0 gegen St. Oswald/Fr. eingefahren, eine Woche später folgte der fünfte Saisonsieg mit einem 1:6 Auswärtssieg in Arnreit. Mit diesem Ergebnis mussten wir uns Ende Oktober im Nachtragsspiel gegen den späteren Herbstmeister aus Freistadt geschlagen geben, ehe es zum Jahresausklang ein Remis gegen Oberneukirchen und einen 2:3 Auswärtserfolg in Schweinbach gab, der den Schweinbachern den Herbstmeistertitel kostete. Diese Ergebnisse führten uns auf Platz 4 in der Hinrunde mit 21 Punkten, Jonathan Altendorfer (8) und Jakob Bäuchler (4) waren für ca. 50 % der 25 Treffer im Herbst verantwortlich.

Zehn Einsätze in der Reserve im Herbst reichten Jonathan Altendorfer zum besten Torschützen, an seine acht Tore kam kein anderer Spieler heran (Bild Copyright: Was tuat si)

Auch in der Reserve gab es nach der Hinrunde eine Veränderung am Trainerstuhl, diese hatte aber keine sportlichen, sondern private Gründe, denn Michael Kaltenhuber stand im Frühjahr 2026 aufgrund Hausbau nicht zur Verfügung. Sein Nachfolger für die Rückrunde wurde Amadeo Zela, der Sohn unseres KM-Trainers Amarildo, der internationale Fitnesstrainer sollte im Frühjahr dann sogar vereinzelt als Spielertrainer auftreten.

Rückrunde Reservemannschaft

Unsere Reserve startete mit einer Woche Verspätung und einem 0:0 gegen Julbach ins neue Jahr, das gesamte Frühjahr sollte zu einem Auf und Ab werden, in dem keine zwei Siege in Folge gefeiert werden konnten. Einem 5:3 Heimsieg gegen Vorderweißenbach folgte eine bittere 1:0 Niederlage in Katsdorf, ehe man Altenberg etwas überraschend mit 3:0 zu Hause schlug. Derbys waren im Frühjahr in der Reserve nicht unbedingt unsere Spezialität, die beiden Spiele gegen Oepping/Peilstein und Arnreit wurden verloren, gegen Haslach holten die Mannen von Amadeo Zela immerhin einen Punkt. Personell war die Situation im Frühjahr oftmals angespannt, die eigentlichen Kirchberger Laurin Altendorfer und Jan Pötscher waren nahezu immer im Einsatz, mit Gregor Mühlparzer, Julian Weidinger und Emilian Rabeder waren weitere Kirchberger zumindest vereinzelt in unserem Trikot zu sehen, auch auf Routiniers wie Michael Lindorfer, Harald Wohlinger und David Wögerbauer musste zum Teil regelmäßig zurückgegriffen werden.

Gregor Mühlparzer war im Herbst 2025 Kooperationsspieler in der KM, im Frühjahr spielte er in der Reserve gegen Freistadt und erzielte dort den Ehrentreffer (Bild Copyright: Union Arnreit)

Die Schlussphase der Saison war mit Duellen gegen die Topteams aus Freistadt und Schweinbach äußerst schwierig, nach einer Niederlage gegen den bereits feststehenden Reservemeister aus Freistadt wurde am vorletzten Spieltag mit einem 0:4 Auswärtserfolg in Oberneukirchen Platz 4 in der Tabelle endgültig fixiert, die Saison beendeten wir mit Bernhard Bötscher zwischen den Pfosten (drei Saisoneinsätze) und einem 2:2 Unentschieden gegen Schweinbach, wo wir erst in der Nachspielzeit den Ausgleich kassierten.

Reserve-Dauerbrenner: Niklas Hinterleitner und Alexander Kindlmann waren in 21 von 22 Partien im Einsatz

Damen

Trainer Gerhard Gierlinger, Klaus Kalischko (bis November 2025)
Tabellenplatz 9 bzw. durch die Auflösung vom SV Windischgarsten (Rückreihung ans Tabellenende) 8
Punkte 18
Erzielte Tore 23
Gegentore 60
Beste Torschützin Lena Ilk (12 Treffer)
Meiste Einsätze Valentina Bauer (23 von 23 Partien)
Meiste gelbe Karten Laura Kalischko (2 gelbe Karten)
Sonstiges 14 von 18 Punkten wurden 2026 geholt, Platz 1 in der E24 Tabelle

Hinrunde Damen

Saison Nr. 2 bestritten unsere Damen in der Landesliga und hatten auch für dieses Jahr das Ziel, im gesicherten Mittelfeld abzuschließen. Durch einige Besonderheiten hinsichtlich Auf- und Abstiege von Teams stand die endgültige Ligaeinteilung und der Spielplan erst spät fest, schlussendlich wurde die Landesliga aber aufgestockt und es kämpften zwölf Teams um Punkte und Siege. Für die Damen gab es dadurch drei völlig neue Gegnerinnen, mit den Ladies der SPG Antiesenhofen/Ried/Weilbach, dem SV Windischgarsten und mit den Nachbarinnen aus Altenfelden standen die ersten Duelle bevor. Kadertechnisch gab es wenig Veränderungen, Elisa Hofer und Marlene Schneeberger kehrten im Laufe der Hinrunde nach jeweils längerem Au-Pair Aufenthalt in den USA zurück zum Team, Pia Wöß und Lisa Witzersdorfer waren zudem Neueinsteigerinnen im Team von Gerhard Gierlinger und Klaus Kalischko.

Marlene Schneeberger und Elisa Hofer kamen im Laufe der Saison nach USA-Aufenthalten zurück und erkämpften sich rasch wieder ihren Stammplatz (Bild Copyright: kickerin.at)

Die Saison hätte dann für unsere Damen nicht besser beginnen können, in Runde 1 gab es dank Hannah Kiesl und Lena Ilk einen 0:2  Auswärtssieg in Aspach-Wildenau, Leonie Gerstl blieb dabei als einzige Torhüterin in Runde 1 ohne Gegentor. Die Euphorie währte aber nur kurz, nur fünf Tage später ging es ins erste Saisonderby, zu Hause wurden die Damen aus St. Stefan empfangen. Trotzte man den Bezirkskonkurrentinnen im Frühjahr 2025 nach 0:3 Rückstand noch ein 3:3 ab, ging im Herbst alles schief was schiefgehen konnte. Das 0:10 war die höchste Pflichtspielniederlage seit April 2023, als man sich auswärts LASK 1b mit 10:1 geschlagen geben musste. Nur sechs Tage später wurde die nächste Partie mit 0:10 zu Hause verloren, gegen das OÖ-Liga Spitzenteam aus Wallern/Krenglbach schmerzte das Ergebnis aber etwas weniger als noch wenige Tage zuvor im Derby.

Beim Zu-Null Sieg zum Saisonauftakt gegen Aspach-Wildenau war die Welt noch in Ordnung, es sollten anschließend aber bittere Wochen für unsere Damen folgen (Bild Copyright: kickerin.at)

In Runde 3 schienen die beiden Debakel wieder fast vergessen zu sein, in Linz wurde gegen die LSC Ladies beim 1:1 der vierte Saisonpunkt eingefahren, der dann aber für den Herbst schon der letzte Zähler gewesen sein sollte. Die folgenden acht Spiele in der Hinrunde wurden allesamt verloren, wobei unsere Damen vor allem in den letzten Saisonspielen knapp an einem weiteren Punkt dran waren. Gegen die SPG Aschach/Steyr/St. Ulrich Ternberg reiste man mit einer knappen 2:1 Niederlage wieder nach Hause, gegen die 1b der SPG Wallern/Krenglbach kassierte man das 0:1 erst in Minute 82, auch auswärts gegen Lochen stand es nach 75 Minuten noch 2:2, ehe das Endergebnis dann 5:2 lautete. Das absolute Highlight fand dann am 15. November statt, denn erstmals duellierten sich die Damenteams aus Lembach und Altenfelden. Bei starkem Nebel und teils regelwidrigen Bedingungen zeigten unsere Ladies eine mehr als beherzte Leistung und hielten lange stark mit, schlussendlich setzten sich die favorisierten Altenfeldnerinnen aber mit 3:0 durch. Am Ende der Hinrunde lagen unsere Damen auf Rang 11 mit vier Punkten, zwei Zähler vom Abstiegsplatz entfernt. Ähnlich wie bei den Herren wurde im Winter auch eine Anpassung auf der Trainerposition vorgenommen, Co-Trainer Klaus Kalischko beendete nach der Hinrunde seine Tätigkeit und es begann die lange (und noch immer nicht abgeschlossene) Suche nach einem Ersatzmann, Stephan Schinkinger übernahm sofern es sein Zeitplan zuließ zumindest aushilfsweise diese Funktion.

Trotz schlechtesten äußeren Bedingungen für viele das Karriere-Highlight – das Derby im Herbst gegen Altenfelden vor 630 Zuseherinnen und Zuseher (Bild Copyright: kickerin.at)

Rückrunde Damen

Personell wurde im Winter ein Kooperation mit der Union St. Peter fixiert, wodurch vor allem in den Vorbereitungsspielen einige Spielerinnen aus St. Peter bei uns im Einsatz waren, Emilia Gahleitner zählte bald zum Stammkader, zudem war auch Elisa Hofer nach ihrem Auslandsjahr und einige Kurzeinsätzen im Herbst in der Startelf wieder gesetzt. Dafür legte Lembach-Rekordspielerin Johanna Pühringer (meiste Einsätze im Lembacher Dress) im Frühjahr eine Pause ein und schnürt ab Herbst die Schuhe für die neue SPG Nebelberg/Oepping/Peilstein. Sportlich fanden unsere Damen nach einem enttäuschenden Herbst glücklicherweise wieder in die Spur und konnten gleich das erste Rückrundenspiel gegen Aspach-Wildenau mit 2:1 für sich entscheiden. Im Derby gegen St. Stefan sahen unsere Damen am nächsten Wochenende kein Land, die 5:0 Derbyniederlage war nach dem Heimsieg gegen Schlusslicht LSC Linz eine Woche später und zwei Remis gegen Peuerbach und Windischgarsten aber rasch vergessen, auch wenn bei den beiden Punkteteilungen sogar noch mehr möglich gewesen wäre.

Julia Peer kann den Gegentreffer gegen Peuerbach nicht mehr verhindern, am Ende wurde dennoch ein wichtiger Auswärtspunkt gefeiert (Bild Copyright: kickerin.at)

Durch die Ligareduktion von zwölf auf zehn Teams schwebte immer das Abstiegsgespenst über unserem Team, die einzige Gewissheit war, dass Rang 8 egal in welchem Szenario definitiv für den Ligaverbleib reichen wird. Bzgl. richtiger Ligazugehörigkeit wurde Ende April dann eher das gegnerische Team hinterfragt, die SPG Antiesenhofen ließ unseren Damen beim 7:0 keine Chance und wäre spielerisch wohl in der OÖ Liga besser aufgehoben. Klare Niederlagen wirkten sich in der Vergangenheit oft auf die Folgepartien aus, hier waren unsere Damen mental nach diesem Rückschlag aber stärker, in der nächsten Runde wurde auswärts in St. Oswald/Fr. ein Punkt geholt, danach beim 3:0 gegen die SPG Aschach der zweite Zu-Null Sieg der Saison gefeiert. Nach einer Niederlage in Krenglbach gegen die SPG Wallern/Krenglbach 1b und einer unglücklichen Punkteteilung zu Hause gegen Lochen ging es am letzten Spieltag ins aufgrund des Aufstiegs der Altenfeldnerinnen vorerst letzte Derby gegen die Nachbarinnen. Vor einem vollen Huamabergstadion gingen die Favoritinnen zwar mit 0:1 durch Mimi Höglinger in Führung, Laura Kalischko sicherte uns nur fünf Minuten später den Ausgleich und den ersten Punkt gegen ein Team aus dem Bezirk Rohrbach.

Einige Tage musste noch gezittert werden und es wurde regeltechnisch höchst kompliziert, denn es waren drei Teams (Aspach-Wildenau, Windischgarsten und wir) von Platz 8 – 10 punktegleich, wodurch grundsätzlich eine Mini-Tabelle mit den direkten Duellen erstellt wird, wo unsere Damen die meisten Punkte geholt haben. Weil aber die Partie der vorletzten Runde von Aspach-Wildenau wegen Nichtantretens strafverifiziert wurde, wurden die Braunauerinnen automatisch auf Rang 10 gereiht und die Mini-Tabelle entfiel bzw. zählte nur mehr das direkte Duell gegen Windischgarsten, was unsere Ladies verloren haben. Daher steht Endrang 9 zu Buche, weil sich aber das Damenteam aus Windischgarsten auf Platz 8 auflöst, werden diese automatisch ans Tabellenende gereiht, wodurch unsere Damen wieder auf Rang 8 aufrücken und auch nächstes Jahr definitiv in der Landesliga spielen.

Torfrau Wolfmayr am Boden, unsere Damen in Jubelstimmung – beim 1:1 gegen Altenfelden wurde zum Saisonabschluss erstmals ein Punkt in einem Derby geholt (Bild Copyright: kickerin.at)

Ausblick

Jetzt geht es erstmals in eine (kurze) Sommerpause, Trainingsbeginn für die neue Saison ist am Dienstag, 7. Juli, davor und danach stehen noch einige weitere Veranstaltungen auf dem Programm. Es werden natürlich sowohl bei Damen als auch bei Herren wieder einige Testspiele absolviert, die Testspiele bei den Herren (Änderungen vorbehalten) bzw. einige weitere Termine wurden bereits fixiert:

  • Freitag, 10. Juli 2026: Testspiel gegen die SPG Ulrichsberg/Klaffer (19:30 Uhr, in Ulrichsberg oder Klaffer)
  • Samstag, 11. Juli 2026: Kleinfeldturnier (ab 13:00 Uhr)
  • Freitag, 17. Juli 2026: Testspiel gegen Stahl Linz (19:30 Uhr, in Lembach)
  • Samstag, 25. Juli 2026: Testspiel gegen Haibach (19:30 Uhr, in Lembach)
  • Freitag, 31. Juli 2026: Testspiel gegen Natternbach (19:30 Uhr, in Natternbach)
  • Samstag 1. August 2026: Internationaler Ladies Cup (ab 14:00 Uhr)
  • Freitag, 7. August 2026: Testspiel gegen die SPG Wallern/1b (19:30 Uhr, in Lembach)
  • Freitag, 14. – Sonntag 16. August 2026: Meisterschaftsauftakt (je nach Auslosung, bevorzugter Spieltermin Freitag)
  • Samstag, 31. Oktober 2026: Halloween-Party am Sportplatz (ab 19:00 Uhr, je nach Spielplan)
  • Samstag, 12. Dezember 2026: Punschstand am Marktplatz (ab 16:00 Uhr)
  • Sonntag, 27. – Mittwoch, 30. Dezember 2026: Nachwuchshallenturnier in der Alfons-Dorfner Halle (täglich ab 08:30 Uhr)