< Union Arnreit – Union Lembach 0:5
08.06.2012 10:54 Alter: 1 yrs

Union Lembach- Union St. Peter


Die Union Lembach steht schon seit dem letzten Spieltag als Meister fest und zeigte sich auch im Topspiel der Runde, gegen den Tabellenzweiten aus St. Peter am Wimberg, absolut meisterlich.
Es waren erst fünf Minuten gespielt, als die Kicker aus St. Peter am Wimberg zu ihrer besten Chance im Spiel kamen. Tschechenbomber Jaroslav Houska tauchte völlig frei vor dem Gehäuße von Keeper Manuel Höfler auf, Lembachs Schlussmann entschärfte diesen Schuss aber souverän und so blieb es beim 0:0. "Hätten sie diesen Sitzer verwertet, hätte die Partie eventuell einen ganz anderen Verlauf genommen," meinte Lembachs Sektionsleiter Robert Dietl nach dem Spiel.
Lembach wurde spielerisch immer stärker und dominierte von diesem Zeitpunkt weg die Partie. Nach 11 Minuten wurde man dann auch dafür belohnt. Dominik Stöbich setzte sich auf der Seite durch und flankte die Kugel zur Mitte, wo Goalgetter Sascha Berger goldrichtig stand und das Leder zum 1.0 einnickte. Kurz vor dem Pausenpfiff wurde es dann nochmals laut im Lembach-Oval. "Das 2:0 war ganz genau wie der erste Treffer - Flanke Stöbich - Kopfball Berger - Tor," erklärte Dietl in der Spielanalyse.
Durchgang Zwei zeigte dasselbe Bild, wie es auch über weite Strecken des ersten Durchgangs geboten wurde. Lembach erspielte sich zahlreiche Chancen und war noch zweimal erfolgreich. In Minute 57 komplettierte TorgarantSascha Berger schließlich seinen Tripplepack. Der Stürmer war nach einem Tohuwabohu zur Stelle und knallte das Leder in die Maschen - 3:0. Und kurz vor dem Spielende riss es die Lembach-Ultras nochmals von den Sitzen, denn Christian Anreither stellte auf 4:0. Lembachs Nummer 18 nahm sich die Kugel im Sechzehner an, ließ noch einen Gegenspieler stehen und verwertete souverän ins kurze Eck.

Lembach-Sektionsleiter Robert Dietl: "Wir wussten schon vor dieser Saison, dass wir wohl zu den Favoriten um den Meistertitel gehören und der Aufstieg war auch unser primäres Ziel. Dass St. Peter bis zum Schluss aber so hartnäckig sein würde, hätten wir nicht gedacht. Während sich der Herbst für uns noch etwas holprig gestaltete, kamen wir im Frühjahr voll in Fahrt und blieben meist souverän. Erwehnenswert ist auch die Arbeit unseres Trainers. Er leistet unglaublich gute Arbeit und hat maßgeblichen Anteil am Erfolg dieser Truppe. Im nächsten Jahr wollen wir auf jeden Fall nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Wenn wir den Kader halten können, sehe ich aber auch kein Problem in diesem Vorhaben."